Der Virtuelle Selbstmord
Donnerstag, Januar 14, 2010 0:14Man kann sich mit den ganzen Anwendungen rund um die Social Medias auch übernehmen. X Hundert Communitys, Foren und andere Dienste gibt es bereits und laufend kommen neue Hinzu. Es soll Leute geben die sich mit der ganzen Materie, noch bevor sie richtig durch gestartet sind auch schon wieder überfordert fühlen und sich nichts sehnlicher wünschen als ihren Virtuellen Tod zu inszenieren? Dabei mögen die Unterschiede verschiedener Natur sein, oft, so vermute ich mindestens, liegt es wie im richtigen Leben auch daran, dass die Leute zu wenige Aufmerksamkeit erhalten.
Wie auch immer, ich will hier in diesem Beitrag auch nicht weiter auf das Für oder Gegen, solcher Dienste eingehen. Denn ich gehe mal davon aus das jeder gesunde Mensch mit dem Medium Internet, so wie er es für sich nutzen will, um zugehen weiß. Dennoch habe ich eine Entdeckung gemacht bei der sich bei mir Fragen ergeben haben. Es handelt sich um den Dienst „web 2.0 suicide machine“. Was ich mich nun Frage ist nutz wirklich jemand einen solchen Dienst um sein Profil zu löschen und welche Überlegungen hat sich der Programmierer bei dessen Entwicklung gedacht? Wenn mir etwas zu viel wird besuche ich doch einfach die entsprechende Webseite nicht mehr und somit hat es sich erledigt. Wie denkt ihr darüber?



















Jack Websell says:
Januar 31st, 2010 at 15:30
Na ja, unter “Testimonials” – Who’s Who of Social Suiciders – kannst du es anschauen ca. 8 x 257 = 2056. Aber “nur” ca. 1680 haben es benutzt… der Rest sind wahscheinlich “Feigen”…