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	<description>Social Media,Seo, Affiliate und Internet Marketing News</description>
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		<title>Studie zur mobilen Internetnutzung</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 19:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Studie zur mobilen Internetnutzung – Die Nutzung des Internets mit Mobilen Endgeräten nimmt ständig zu. Die mobile Nutzung des Internets wurde von Marktbeobachtern in steter Regelmäßigkeit als &#8220;der Trend des nächsten Jahres&#8221; bezeichnet. Die Erwartungen blieben in den vergangenen Jahren stets hinter den hoffnungsvollen Prognosen zurück. In 2011 scheint sich der geflügelte Spruch &#8220;mobile kommt!&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>Studie zur mobilen Internetnutzung – Die Nutzung des Internets mit Mobilen Endgeräten nimmt ständig zu. Die mobile Nutzung des Internets wurde von Marktbeobachtern in steter Regelmäßigkeit als &#8220;der Trend des nächsten Jahres&#8221; bezeichnet. </strong>Die Erwartungen blieben in den vergangenen Jahren stets hinter den hoffnungsvollen Prognosen zurück. In 2011 scheint sich der geflügelte Spruch &#8220;mobile kommt!&#8221; aber endlich zu bewahrheiten.</p>
<p>Das jedenfalls legt eine Studie des Onlinemagazins naanoo.com (http://www.naanoo.com) nahe. Die Untersuchung basiert auf den Nutzungsdaten des Onlinemagazins, die jeweils im ersten Quartal der Jahre 2010 und 2011 erhoben wurden.<br />
<span id="more-1621"></span><br />
<strong>Mobile Nutzung mehr als verdreifacht</strong></p>
<p>Die mobile Nutzung hat sich im vergangenen Jahr mehr als verdreifacht. Erfolgten 2010 nur rund 1,34 Prozent der Zugriffe mit mobilen Endgeräten, sind es 2011 bereits 5,05 Prozent. iPad und Android auf dem Vormarsch. Interessant ist die Entwicklung der Verteilung auf die verschiedenen Endgeräte-Plattformen. So konnte beispielsweise das Apple iPad, das erst im Mai 2010 auf den Markt gekommen ist, mit mehr als 13 Prozent Nutzungsanteil innerhalb weniger Monate den dritten Platz erobern.<br />
Ebenfalls stark zulegen konnte die von Google entwickelte Android Plattform. Der Anteil der Android-Geräte hat sich im Jahresvergleich mehr als verdreifacht. Das iPhone konnte seinen Marktanteil knapp verteidigen, während faktisch alle anderen mobilen Plattformen Anteile verloren haben.</p>
<p><strong>Top 10: Anteil der Plattformen an der mobilen Nutzung 2010/2011</strong></p>
<p>iPhone 56,83% 53,35%<br />
Android 4,46% 15,53%<br />
iPad 0,1% 13,8%<br />
iPod 22,9% 11,52%<br />
SymbianOS 6,5% 3,15%<br />
Samsung 2,01% 1,07%<br />
BlackBerry 0,85% 0,52%<br />
Sony 1,92% 0,48%<br />
Windows 3,75% 0,35%<br />
Nokia 0,33% 0,17%<br />
LG 0,18% 0,03%</p>
<p>Die Erhebung basiert auf einer Stichprobe von rund 2 Millionen Besuchern, die jeweils im ersten Quartal der Jahre 2010 und 2011 zufallsbasiert erhoben wurde. Das Onlinemagazin naanoo.com erreicht eine Gesamtreichweite von rund 1,5 Millionen UV pro Monat und verfügt über keine speziell für Mobilgeräte optimierte Version. Das Magazin richtet sich an ein Kernzielgruppe im Alter zwischen 15 und 35 Jahren. Durch die große Themenbreite des Magazin entspricht der Traffic den Kriterien für &#8220;general interest&#8221;.</p>
<p><a title="Freie Pressemitteilungen" href="http://www.freie-pressemitteilungen.de/" target="_blank">Via</a> -Autor Prmaximus</p>

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		<item>
		<title>Muss Twitter Daten von WikiLeaks-Kontaktpersonen an Gericht weiter geben?</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 21:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infokrieger]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wikileaks]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bezirksgericht in Virginia hat das Netzwerk Twitter aufgefordert, innerhalb von drei Tagen personenbezogene Daten über alle Twitter-Accounts herauszugeben, die mit der Internetplattform Wikileaks in Verbindung stehen. Rop Gonggrijp, ein holländischer Hacker und Mitarbeiter von WikiLeaks, veröffentlichte am 8. Januar auf seiner Internetseite ein Schreiben der Twitter-Rechtsabteilung, in dem er darüber informiert wird, dass Twitter [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p><strong>Ein Bezirksgericht in Virginia hat das Netzwerk Twitter aufgefordert, innerhalb von drei Tagen personenbezogene Daten über alle Twitter-Accounts herauszugeben, die mit der Internetplattform Wikileaks in Verbindung stehen.</strong> Rop Gonggrijp, ein holländischer Hacker und Mitarbeiter von WikiLeaks, veröffentlichte am 8. Januar auf seiner Internetseite ein Schreiben der Twitter-Rechtsabteilung, in dem er darüber informiert wird, dass Twitter von einem US-Gericht zur Herausgabe von Daten über seinen Account aufgefordert wurde. Twitter rät ihm Rechtsmittel dagegen einzulegen. Andernfalls sei Twitter gezwungen, die Daten herauszugeben.</p>
<p>Gonggrijp drückt in einem Kommentar zu dem Schreiben seine Verwunderung darüber aus, warum das US-Justizministerium diesen Weg gewählt hat, obwohl ihm doch sicher effektivere Wege zur Verfügung stünden, an diese Informationen heranzukommen.</p>
<p><span id="more-1626"></span></p>
<p>Im Einzelnen verlangt das US-Gericht im Zusammenhang mit Ermittlungen im Rahmen der Strafverfolgung die Herausgabe der folgenden Daten:</p>
<p><strong>* Klarnamen der Benutzer</strong></p>
<p><strong>* Private und geschäftliche Adressen der Benutzer, einschließlich E-Mail</strong><br />
<strong><br />
* alle bei Twitter veröffentlichten Beiträge</strong></p>
<p><strong>* Beginn und Dauer der Verbindungen zu Twitter</strong></p>
<p><strong>* Einzelheiten zu den Zahlungsmodalitäten, die in diesem Rahmen genutzt wurden (Kreditkarten-und Bankverbindungsdaten)</strong></p>
<p><strong>* sowie IP-Adressen und sonstige Verbindungsdaten</strong></p>
<p>Außer Gonggrijp haben auch weitere Twitter-Benutzer solche Schreiben erhalten, darunter die isländische Parlamentsabgeordnete Birgitta Jónsdóttir, die sich dafür einsetzt, Island zu einem Ort der Meinungs- und Informationsfreiheit zu machen. Jónsdóttir hatte bei Twitter mit anderen Benutzern darüber diskutiert, ob Island dem WikiLeaks-Gründer Julian Assange politisches Asyl gewähren sollte. Weitere Twitter-Benutzer, für deren Daten sich die US-Justiz interessiert sind der US-Programmierer Jacob Appelbaum und der Amerikaner Bradley Manning, der zurzeit in einem US-Gefängnis sitzt, weil er im Verdacht steht, geheime Unterlagen an WikiLeaks weitergegeben zu haben.</p>
<p>Auf ein interessantes Detail des Verfahrens geht Spiegel Online in diesem Zusammenhang ein. Im letzten Satz der Anordnung (Subpoena), die Twitter bereits am 14. Dezember 2010 zugestellt wurde, heißt es: „Twitter darf die Existenz dieser Entscheidung oder dieser Untersuchung nicht gegenüber den genannten Nutzern oder irgendeiner anderen Person enthüllen, solange dies nicht vom Gericht erlaubt wird.“ Offenbar gelang es Twitter, gegen diese Maßgabe vor Gericht erfolgreich vorzugehen. Dazu liegt eine Entscheidung des Bundesgerichts vom 5. Januar des Jahres  vor. Quelle Wikinews</p>

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		<title>Operation Payback legt Server von Mastercard und Postfinance lahm</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 11:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infokrieger]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wikileaks]]></category>

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		<description><![CDATA[Hacker haben im Rahmen ihrer «Operation Payback», deutsch soviel wie «Operation Vergeltung», mit einer Denial-of-Service-Attacke (DoS-Attacke) die Server der Schweizer Postbank Postfinance und der Kreditkartenorganisation Mastercard lahmgelegt. Postfinance hat angekündigt, mehr Serverkapazitäten bereitzustellen. Die Homepage von Mastercard ist zurzeit nicht erreichbar. An der Attacke gegen die Mastercard-Server waren nach auf Spiegel Online veröffentlichten Angaben 720 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p><strong>Hacker haben im Rahmen ihrer «Operation Payback», deutsch soviel wie «Operation Vergeltung», mit einer Denial-of-Service-Attacke (DoS-Attacke) die Server der Schweizer Postbank Postfinance und der Kreditkartenorganisation Mastercard lahmgelegt. </strong>Postfinance hat angekündigt, mehr Serverkapazitäten bereitzustellen. Die Homepage von Mastercard ist zurzeit nicht erreichbar. An der Attacke gegen die Mastercard-Server waren nach auf Spiegel Online veröffentlichten Angaben 720 Rechner beteiligt.</p>
<p>Laut Medienberichten handelt es sich bei der «Operation Payback» möglicherweise um eine Vergeltungsaktion von WikiLeaks-Sympathisanten. Die Angriffe auf die Kreditinstitute begannen, nachdem diese den Zahlungsverkehr an Wikileaks über ihre üblichen Bankverbindungen einstellten. Die Schweizer Postbank hatte am Montag, dem 6. Dezember, ein Konto des Wikileaks-Gründers Julian Assange geschlossen, weil er falsche Angaben zu seinem Wohnsitz gemacht habe. Auch Mastercard führt keine Zahlungen an Wikileaks mehr aus, da das Unternehmen keine Zahlungen an Subjekte weiterleite, die rechtswidrig handeln würden. Spiegel-Online zufolge werden die virtuellen Attacken über den Twitter-Account @Anon_Operation koordiniert. Diese lose Gruppierung hat möglicherweise Verbindungen zu dem Internetforum 4Chan, das durch verschiedene Aktivitäten im Netz von sich reden machte. Mitglieder oder Unterstützer von 4Chan sollen für verschiedene Attacken auf Promi-Webseiten wie Seiten der US-Filmindustrie oder des Popsängers Justin Bieber verantwortlich sein.</p>
<p><span id="more-1628"></span></p>
<p>Die Schweizer Piratenpartei hat die Hackerangriffe kritisiert. «Solche Attacken sind destruktiv und kontraproduktiv», erklärte Parteipräsident Denis Simonet gegenüber Der Bund. Die Partei habe mit der Aktion nichts zu tun. Quelle Wikinews</p>

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		<title>Tu was du am besten kannst – denn Rest lagere aus</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 14:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Infokrieger]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Zuge der fortschreitenden technischen Entwicklung spielen Innovation, Kreativität und Effizienz eine gewichte Rolle bei der Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit sowohl von großen und globalen Unternehmen als auch von kleinen- und mittelständischen Unternehmen. Viele Unternehmen agieren ganz strategisch und taktisch nach dem Motto: „ Do what you can do best - Outsource the rest“. Darum wird „Outsourcing“ heutzutage immer häufiger gesprochen, insbesondere in der IT- Branche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Im Zuge der fortschreitenden technischen Entwicklung spielen Innovation, Kreativität und Effizienz eine gewichte Rolle bei der Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit sowohl von großen und globalen Unternehmen als auch von kleinen- und mittelständischen Unternehmen. Viele Unternehmen agieren ganz strategisch und taktisch nach dem Motto: „ Do what you can do best &#8211; Outsource the rest“. Darum wird „Outsourcing“ heutzutage immer häufiger gesprochen, insbesondere in der IT- Branche.</p>
<p>Unter Outsourcing versteht man die Auslagerung bzw. Abgabe von Unternehmensaufgaben an ein Drittunternehmen. Durch Outsourcing Dienstleistungen nutzen Unternehmen die Möglichkeit, um sich auf ihre Kerngeschäfte zu konzentrieren und weiterhin erfolgreich zu bleiben. Outsourcing unterstützt Unternehmen bei der Kosteneinsparung, Weiterentwicklung und Generierung von Wettbewerbsvorteile durch Flexibilität. Als Erfolgsfaktoren des Outsourcings spielen jedoch Management, Kontrolle, Kommunikation und Disziplin sowie ein kompetenter Vertrauenspartner vor Ort eine entscheidende Rolle.<span id="more-1592"></span></p>
<p>Im Prinzip können fast alle Geschäftsprozesse eines Unternehmens ausgelagert werden. Es gibt aber verschiedene Arten von IT Outsourcings Services wie KPO (Knowledge process outsourcing), BPO (Business process outsourcing), Software Development Service oder Web-Solutions / Ecommerce / Portale / Plattform etc… Dennoch erwies die Suche nach dem richtigen Partner als äußerst schwer. Bei der Auswahl des Offshoring-Standortes setzen viele Unternehmen Prioritäten auf die Kosten. Daher sind einige asiatische Ländern wie China, Indien oder Indonesien, dank ihrem niedrigen Lohnverhältnis, als Offshoring Standort attraktiv geworden. Es läßt sich nicht verwundern, dass sich der IT Outsourcing Markt in der asiatischen Region seit vielen Jahren kräftig entwickelt hat.</p>
<p>Auch Vietnam oder Singapur entwickelt sich schnell zu einem der gefragtesten Offshoring Standorte der Welt. In diesen Märkten stecken im Vergleich zu China oder Indien noch unentdeckte Potentiale. Beispiel, das kleine S-förmige Land im Südost Asiens ist als aufstrebendes attraktives Outsourcing Ziel bezeichnet. Das schnell wachsende Bruttosozialprodukt und die jungen, dynamischen, qualifizierten Arbeitskräfte ermöglichen Unternehmen, erfolgreiche Auslagerung vollzuziehen und weiterhin erfolgreich beim globalen Wettbewerb sowie bei internationaler Kundengewinnung zu bleiben.</p>
<p>Mit derzeit zwei Entwicklungszentren setzt das neu gegründete Unternehmen <a title="ITador" href="http://www.itador.com/" target="_blank">ITador</a> mit und für seine Kunden neue Maßstäbe in IT Outsourcing. ITador beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Schwerpunkt der Softwareentwicklung, IT- Outsourcing sowie der Corperate Identity. Die klare Firmenphilosophie: Kundenzufriedenheit und Wachstum durch konsistente Kommunikation macht das junge Unternehmen ITador besonders. Nicht nur die Frage der Kosteneinsparung, sondern auch die Frage der Qualität und Qualitätssicherung steht maßgeblich an vorderster Stelle der Firmenphilosophie.</p>
<p>Quelle: <a title="Openpr" href="http://www.openpr.de/news/458775/Do-what-you-can-do-best-Outsource-the-rest.html" target="_blank">openpr.de</a></p>
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		</tr>
	</table>

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		<title>Eminem und Rihanna mit Love The Way You Lie</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 22:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rihanna]]></category>
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		<description><![CDATA[Das momentan von mir und wohl auch von so manchem anderen meist angewählte Video bei YouTube ist der neue Song von Eminem und Rihanna.  Kaum zwei Wochen online und schon über 50 Millionen Mal abgespielt. Ein toller Song mit einem absolut coolen Video mit Starbesetzung in Form von Megan Fox der bildhübschen Brünette mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Das momentan von mir und wohl auch von so manchem anderen meist angewählte Video bei YouTube ist der neue Song von Eminem und Rihanna.  Kaum zwei Wochen online und schon über 50 Millionen Mal abgespielt. Ein toller Song mit einem absolut coolen Video mit Starbesetzung in Form von Megan Fox der bildhübschen Brünette mit den stahlblauen Augen -bekannt aus dem Film &#8220;Transformers&#8221; deren Namen im Jahr 2009 der meist gegoogelte überhaupt war. Viel Spass mit dem Song und dem Video!</p>
<p><object width="500" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uelHwf8o7_U?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/uelHwf8o7_U?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="385"></embed></object></p>

<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>10 gute Gründe warum Blogger Geld mit ihrem Blog verdienen sollten</title>
		<link>http://www.saschas-world.de/10-gute-grunde-warum-blogger-geld-mit-ihrem-blog-verdienen-sollten/</link>
		<comments>http://www.saschas-world.de/10-gute-grunde-warum-blogger-geld-mit-ihrem-blog-verdienen-sollten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 21:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesverband für Digitale Wirtschaft hat wieder mal eine Befragung durch geführt. Bei der Aktuellen Umfrage wurden 200 Fragebögen ausgewertet aus dieser ersichtlich wurde, dass auch in diesem und nächstem Jahr die Ausgaben der Unternehmen in Online Werbung weiter zunehmen wird. Die Zunahme der Ausgaben für Online Werbung betrifft im besonderen Masse  auch die Social Media Umgebung mit ihren vielfältigen Komponenten. Die an  der Studie beteiligten Firmen offenbarten, dass erhöhte Aktivitäten in Form von Pressearbeit und Marken-Kommunikation vermehrt im Social Media Umfeld in Planung seinen. Im gleichen Atemzug gaben die Teilnehmer auch ganz klar zu verstehen, dass Budgets für klassische Werbekanäle wie TV, Radio und Print immer mehr zusammen gestrichen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>Immer grösser Summen der Werbebudgets fliesen in die Online Werbung</strong><br />
<img class="alignleft" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="Blogger Geld" src="http://www.saschas-world.de/wordpress/wp-content/uploads/blogger_geld.jpg" alt="" width="222" height="332" />Der Bundesverband für Digitale Wirtschaft hat wieder mal eine <a title="Befragung" href="http://www.bvdw.org/medien/bvdw-social-media-werbung-wird-2010-weiter-zunehmen?media=1931" target="_blank">Befragung</a> durch geführt. Bei der Aktuellen Umfrage wurden 200 Fragebögen ausgewertet aus dieser ersichtlich wurde, dass auch in diesem und nächstem Jahr die Ausgaben der Unternehmen in Online Werbung weiter zunehmen wird. Die Zunahme der Ausgaben für Online Werbung betrifft im besonderen Masse  auch die Social Media Umgebung mit ihren vielfältigen Komponenten. Die an  der Studie beteiligten Firmen offenbarten, dass erhöhte Aktivitäten in Form von Pressearbeit und Marken-Kommunikation vermehrt im Social Media Umfeld in Planung seinen. Im gleichen Atemzug gaben die Teilnehmer auch ganz klar zu verstehen, dass Budgets für klassische Werbekanäle wie TV, Radio und Print immer mehr zusammen gestrichen werden. Im Klartext heißt dies also, dass in Zukunft mehr Geld ins Internet fliesen wird –laut besagter Studie ist dies mindestens der Trend für dieses Jahr und ich kann mir kaum vorstellen, dass dieser Trend abflachen wird. Denn es ist ein Trend, der schon seit einigen Jahren zu beobachten und von den jährlich erscheinenden verschiedenen Studien und Umfragen –jedes Jahr aufs Neue wieder bestätigt wird. Vor diesem Hintergrund habe ich mir ein paar Gedanken zu den Moralischen Bedenken mancher Blogger, Einnahmen mit ihren Blogs zu erzielen gemacht und möchte diese hier präsentieren ich hoffe, dass ich meine Ideen einigermaßen verständlich, in Textform wieder geben kann.</p>
<p><strong>Blogger wollen oder brauchen kein Geld</strong></p>
<p>Die Diskussion rund ums Geld verdienen mit dem Blog oder generell Geld verdienen mit dem Internet wozu eben auch das bloggen gezählt werden <img class="alignright" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="Blogger Verdienen Geld" src="http://www.saschas-world.de/wordpress/wp-content/uploads/blogger_verdienen_geld.jpg" alt="" width="293" height="196" />kann, ist nicht erst seit dem  WebmasterFriday vom Mai diesen Jarhes ein Thema in der Blogosphäre und schon gar nicht im Internet allgemein. Aber in den letzen Wochen und Monaten rückt es immer mehr in den Vordergrund, nicht zuletzt wegen neuen Diensten wie Flattr steht die Thematik auf der Agenda vieler Blogger. Bei typischen Bloggern, Bloggern also die ihren Blog nur aus reinem Spaß am schreiben betreiben –ist das Thema Geld verdienen und bloggen nicht sonderlich beliebt –soll heißen viele sind der Meinung, dass bloggen und Geld verdienen nicht vereinbar sei. Diese Ansicht  ist wohl aus der Angst begründet, Blogger würden dann nicht mehr frei schreiben sondern z.B. Wirtschaftsgüter oder Dienstleistungen bevorzugt erwähnen und Präsentieren –welche vom Produzenten oder Anbieter mit höheren Provisionen bedacht werden.Einen nicht ganz von der Handzuweisende Verdacht, wie ich ehrlicherweise zugeben muss. Allerdings ein Verdacht, der kein Verdacht ist –sondern eine längst Praktizierte Tatsache darstellt. Webseiten und oder Blogs werden nur erstellt um darauf Google Anzeigen zu schalten, Ref-Links zu platzieren, Links zu verkaufen und weiß der Geier wie sonst noch Geld mit solchen Seiten gemacht wird. Sogenannte Made for AdSense Seiten, Seiten also die nur gemacht werden um darauf Google Anzeigen zu schalten, welche so optimiert sind das der Besucher fast zwangsmäßig drauf klickt &#8211; gibt es wohl schon so lange –wie es die berühmten Google Anzeigen  selbst gibt.<span id="more-1476"></span></p>
<p><strong>Grosse Content und Traffic Schleudern</strong></p>
<p>Große Unternehmen wie <a title="Demand Media" href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/demand-media--ende-des-journalismus_100026997.html" target="_blank">Demand Media</a> produzieren gezielt, suchmaschinenoptimierten und  gefragten Content nur um darauf Werbung zu schalten. Angeblich erreichen die Demand Media damit einen Jährlichen Umsatz von 200 Millionen US-Dollar und 50 Millionen Nutzer. Auf den 45 Firmeneigenen Webseiten wird Massenhaft Content zu Themen eingestellt die auf Anzeigen Abgestimmt sind welche die höchsten Beträge pro Klick einbringen. Hier wird Massenhaft Content mit nur einer Absicht ins Internet gedrückt –Geld, Geld ,Geld und nochmals Geld und dies ohne irgendein Moralisches Bewusst oder Unbewusst sein.</p>
<p>Ob das nun richtig oder falsch ist bleibt ein anderes Thema. Man kann aber sagen, dass der erstellte Content von Leuten gesucht wird, sprich eine Nachfrage da ist und auf dem Umweg über solche Extra-Erstellten-Content-Seiten gelangen die User dann auch zum gesuchten Produkt oder zur gesuchten Dienstleistung. Klar dieser Umweg bietet keinen wirklichen Mehrwert, solche Seiten könnte man auch vom Netz nehmen denn die braucht es eigentlich nicht, damit die Kunden auf der Produkte- oder Verkaufs-Seite des Herstellers landet. Wollte man also diesen „Umweg“ wie ich es oben genannt habe verhindern, dann müsste man also verbieten das jeder Mann und jede Frau seinen Content ins Netz stellen darf oder automatisch jedem Blogger, Webseitenbetreiber etc. unterstellen er oder sie betreibe Spam! Und das will wohl niemand und Google wird ja auch immer besser darin Schrot vom guten Content zu unterscheiden uns bleibt in dieser Beziehung also nicht anders übrig als uns damit abzufinden und ein wenig in die Entwicklungen der Suchmaschinen zu haben. Aber auf der andern Seite, wie aus Studien wie die am Anfang erwähnte Umfrage des Bundesverbandes für Digitale Wirtschaft ersichtlich wird –wollen Unternehmen in Online Werbung investieren und da kommen die Blogger wieder ins Spiel oder anders gesagt das sollten Blogger ihren Einfluss auf die Wahrheit und Gerechtigkeit Findung wahrnehmen.</p>
<p><strong>Warum Blogger mit ihrem Blog verdienen sollten &#8211; Die 10 Gründe </strong><em><strong></strong></em></p>
<p><em><strong> 1.Den Traffic und Content Schleudern das Wasser Abgraben</strong></em></p>
<ul>
<li>Wir haben also gesehen es wird sehr viel Geld mit Online Werbung verdient, ja es entstehen ganze Unternehmen die sich der Contenterzeugung nur aus diesem Grunde widmen. Will man als Blogger dieser Entwicklung entgegen treten und einen Teil des Geldes, solchen Traffic und Content Schlampen  entziehen, sollten diese also Werbung auf seinem Blog schalten. Wie aus der Studie ebenfalls ersichtlich ist, soll auch mehr Geld in Social Media Werbung gehen. Ich denke da an Trigami wieso nicht öfters mal ein Produkt testen und eine Review darüber schreiben, dies sollte doch auch möglich sein ohne seine Objektivität zu verlieren und wenn man das Produkte oder die Dienstleistung als nicht in seinen Blog passend findet –kann man ja immer noch ablehnen. Machen es nicht seriöse Blogger nehmen das Geld Firmen wie Demand Media.</li>
</ul>
<p><strong><em> 2. Helfen das Geld besser umzuverteilen</em></strong></p>
<ul>
<li>Bekanntlich geht die Schere Zwischen Arm und Reich in allen Ländern immer weiter auseinander. Die grosse Masse des Geldes konzentriert sich immer mehr bei einer kleinen Gruppe von Leuten. So verfügten im Jahre 2007 10 Prozent der <a title="Verteilung der Vermögen in Deutschland" href="http://www.boeckler.de/320_94199.html" target="_blank">Deutschen über 61,7 % des Privatvermögens</a> –Tendenz stark steigende. Wenn also viele kleine Blogger auf ihren Blogs Werbung schalten müssen die Einnahmen bei grossen Anbietern wie Demand Media automatische zurück gehen –was zur Folge hat, dass das Geld sich auf viele verteilt und nicht einem Ort konzentriert bleibt.</li>
</ul>
<p><em><strong>3. Mehr Zeit um zu schreiben</strong></em></p>
<ul>
<li>Verdient man mit seinem Content auch Geld ergibt sich die Chance im regulären Job kürzer zu treten. Was in der Folge bedeutet, dass man mehr Zeit zu recherchieren und gute Artikel zu schreiben.</li>
</ul>
<p><em><strong>4. Medienkompetenz fördern</strong></em></p>
<ul>
<li>In Zeiten der Informationsüberflutung und dem immer grösser werdenden Einfluss des Internets, welcher spätestens seit dem Siegeszug der Smartphones, andern Produkten wie dem iPad und die dazugehörenden Applikationen –auf  unser aller Leben hat, ist Medienkompetenz und das Verständnis für die Digitale Welt –fast schon Überlebens wichtig. Wenn Blogger in dieser Welt ihr Geld verdienen beginnen sie diese Welt noch besser zu verstehen und sind in der Lage dieses Wissen in ihrem Umfeld weiter zu geben.</li>
</ul>
<p><strong><em>5. Mithelfen, dass guter Content auch weiterhin kostenlos bleibt</em></strong></p>
<ul>
<li>Wenn man bedenkt, dass Printausgaben von vielen renommierten Verlagshäuser schon bald <a title="Ende der Printausgaben von Zeitungen" href="http://www.neunetz.com/2010/05/27/financial-times-sieht-ende-von-print-ausgabe-in-ca-5-jahren/" target="_blank">Geschichte</a> sein könnten, diese ihre Angebote nur noch Online zur Verfügung stellen und das gesamte Angebot auch welches jetzt kostenlos online erhältlich ist –bald nur noch kostenpflichtig verfügbar sein wird –könnten Blogger den Inhalt,  ihre Werbefinanzierten Blogs immer noch kostenlos anbieten.</li>
</ul>
<p><em><strong>6. Geld für gute Zwecke spenden</strong></em></p>
<ul>
<li>Wer das Geld nicht braucht welches er oder sie mit seinem/ihrem Blog verdient, hat immer noch die Möglichkeit es für eine gute Sache an ein Organisation zu spenden. Es gibt viele Projekte die es zu unterstützen Wert sind. Denn wie gesagt wenn ihr das Geld nicht nehmt, geht es halt an einen anderen.</li>
</ul>
<p><em><strong>7. Diensten wie Flattr zum Durchbruch verhelfen</strong></em></p>
<ul>
<li>Dienste wie Flattr haben einen sehr guten Ansatz die Bezahlung von Content auf freiwilliger Basis zu fördern, jeder nach seinen Möglichkeiten. So kommt jeder zu Informationen unabhängig davon wie arm oder wie reich er ist. Und <a title="Radiohead Album Rainbow Download" href="http://www.mydealz.de/188/das-neue-radiohead-album-kostenlos-zum-download/" target="_blank">Beispiele wie das von Radiohead</a> und ihrem Album Rainbow und andern haben gezeigt, dass Leute auch bereit sind etwas zu bezahlen wenn es eigentlich kostenlos erhältlich wäre. Das Album Rainbow wurde, so wie ich es in Erinnerung habe das erfolgreichste von Radiohead wohl hauptsächlich darum weil sie ihr Album selber vermarktet haben und so nicht mit dem Plattenlabel teilen mussten.</li>
</ul>
<p><em><strong>8. Individuelle Freiheit fördern und unabhängig werden</strong></em></p>
<ul>
<li>Das Internet ist 24 Stunden und von fast jedem Punkt der Welt erreichbar. Für alle die im Internet ihr Geld verdienen ist diese Tatsache ein wahrer Heilsbringer und Förderer der Individuellen Freiheit, den man ist unabhängig von Raum und Zeit.</li>
</ul>
<p><em><strong>9. Gesundheit fördern und Staatliches Gesundheitswesen entlasten</strong></em></p>
<ul>
<li>Durch obige unter Punkt 8 aufgeführte Tatsache ist man keinem Stress und keinem der vielfältigen Probleme die ein Angestelltenverhältnis, wie Angst vor Arbeitsplatz Verlust, nervende Arbeitskollegen usw.  –mit sich bringen können ausgesetzt. Dadurch wird man weniger Krank und entlastet so ganz neben bei auch noch das angeschlagene Gesundheitswesen des States.</li>
</ul>
<p><em><strong>10. Von weniger Geld- Mehr vom Leben haben</strong></em></p>
<ul>
<li>Wenn man unserer Industriellen Welt, einer Welt des Konsums und des Geldes abschwören will, kann  man in ein Land mit geringen Lebenshaltungskosten auswandern. Es gibt Länder da kommt man mit ein paar Hundert Euro ganz gut über die Runden. Dort lebt kann man mit weniger Geld oft mehr vom Leben erwarten.</li>
</ul>
<p>Das waren einige Beispiele wieso man mit dem bloggen Geld verdienen sollte/darf, nicht  alle mögen auf alle zutreffen –nichts im Leben, außer der Tod trifft auf alle zu. Trotzdem regt vielleicht der eine oder andere Punkt den einen oder andern Gedanken an. Es bringt nichts sich hinter idealistischen Wertvorstellungen zu verstecken wenn die Realität ganz anders aussieht. Und wie Einzelne Punkte aus meiner Auflistung zeigen –lassen sich idealistische Ziel mit Blogeinnahmen sogar besser erreichen</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Aufzeichnung der Enquete-Kommission Sitzung vom Montag</title>
		<link>http://www.saschas-world.de/aufzeichnung-der-enquete-kommission-sitzung-vom-montag/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 21:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infokrieger]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Enquete-Kommission]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Montag fand die vierte Sitzung der Enqute-Kommission Internet und Digitale-Gesellschaft welche öffentlich war, aufgezeichnet wurde und aus meiner Sicht eine lohnenswerte Studie für alle am Netz und vor allem an derer Zukunft interessierten ist. Deswegen binde ich diese Aufzeichnung, für alle die nicht täglich bei Netzpolitik.org vorbei surfen –hier auf meinem Blog ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Am Montag fand die vierte Sitzung der Enqute-Kommission Internet und Digitale-Gesellschaft  welche öffentlich war, aufgezeichnet wurde und aus meiner Sicht eine lohnenswerte Studie für alle am Netz und vor allem an derer Zukunft interessierten ist. Deswegen binde ich diese Aufzeichnung, für alle die nicht täglich bei <a href="http://www.netzpolitik.org">Netzpolitik.org</a> vorbei surfen –hier auf meinem Blog ein. </p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://webtv.bundestag.de/iptv/swf/xflv/showIt3.swf" width="500" height="325" id="showIt" style="width: 500px; height: 325px;"><param name="movie" value="http://webtv.bundestag.de/iptv/swf/xflv/showIt3.swf"/><param name="menu" value="true" /><param name="quality" value="high" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="swliveconnect" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="scalemode" value="showall" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="plugin_version=9.0.115&amp;bandwidth=514&amp;xasxTemplate=xasx_od.xml&amp;autoPlay=false&amp;skin=od_embed_ext&amp;application=144277506&amp;playerLink=http://webtv.bundestag.de/iptv/player/macros/_x_s-144277506/od_player.html&amp;baseUrl=http://iptv.cdn.tv1.de/iptv/player/macros&amp;params=?r=r$contentId=682926$singleton=true$forcedWidth=400$forcedHeight=225$keepVideoAspectRatio=true&amp;language=de" /></object></p>

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		<title>Social Payment &#8211; Flattr JA aber was soll Kachingle?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 10:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Social]]></category>
		<category><![CDATA[Social Payment]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus den USA kommt ein weiterer Social Payment Anbieter zu uns Immer öfter sind sie anzutreffen, die kleinen grün-orangen Flattr Buttons –man findet sie unter Blog Artikeln und/oder als Widget in der Sidebar, aber nicht nur Blogs sondern auch andere Webseiten testen derzeit den neuen Social Payment Dienst. Aber bei dem einen Micropaymentdienst soll es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><img class="alignleft" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="Kachingle Blog" src="http://www.saschas-world.de/wordpress/wp-content/uploads/kachingle_blog.jpg" alt="" width="267" height="273" /><br />
<strong>Aus den USA kommt ein weiterer Social Payment Anbieter zu uns</strong></p>
<p>Immer öfter sind sie anzutreffen, die kleinen grün-orangen Flattr Buttons –man findet sie unter Blog Artikeln und/oder als Widget in der Sidebar, aber nicht nur Blogs sondern auch andere Webseiten testen derzeit den neuen Social Payment Dienst. Aber bei dem einen Micropaymentdienst soll es nicht bleiben aus den USA, genauer gesagt aus Mountain View, Kalifornien wo auch Google ihren Hauptsitz hat –kommt ein weiterer Social Payment Anbieter namens Kachingle ins Leben gerufen von der Amerikanerin Cynthia Typaldos.</p>
<p><strong>Erste Ergebnisse des Flattr Erlöses wurden veröffentlicht</strong></p>
<p>Viele haben Flatter seit April oder Mai im Einsatz so, dass schon die ersten Zahlen über die Höhe der Einnahmen bekannt gegeben werden konnten, denn am Ende des Monats wird bekanntlich Abgerechnet und ich bekommt den Betrag zu sehen, den die Leser über den Monat für meine Artikel gespendet haben . So hat zum Beispiel der <a title="Taz Blog Flatter Einnahmen" href="http://blogs.taz.de/hausblog/2010/06/01/erstes_geld_von_flattr/" target="_blank">Taz-Blog</a> berichtet, zum ersten Juni, nach 12 Tagen Flatter-Button-Schaltung auf einen Betrag von 143.55 Euro gekommen zu sein. Ich habe meine Buttons am 27. Mai verbaut, von diesem Zeitpunkt bis zur Abrechnung am ersten Juni  wurden zwei meiner Artikel je einmal geflattrt. Was Gesamt Einnahmen von 0.95 Euro ergab welche meinem Flatter Guthaben angerechnet wurden. Dieser kleine Betrag resultiert daraus, dass die Buttons nur vier Tage im Einsatz waren, Flattr noch in der Beta-Phase ist und hauptsächlich weil mein Blog noch relativ neu ist und deshalb kaum über Leser verfügt. Dies soll aber nicht der Artikel sein in dem ich die Besucherstatistik meines Blogs analysieren werde. Vielleicht nur so viel: Ich habe für den Blog noch keine konkrete Richtung gefunden –was eine Stammleserschaft aufzubauen, nicht gerade einfacher macht. Aber um auf Flatter zurückzukommen:  Die Ergebnisse vom Taz-Blog und auch die von <a title="Spreeblick Flatter nach 14 Tagen" href="http://www.spreeblick.com/2010/06/02/flattr-nach-den-ersten-14-tagen/" target="_blank">Spreeblick.de</a>, 110, 94 Euro –sind doch recht interessant und zeigen, dass sich für Starkbesuchte Blogs schon einiges Einnehmen lässt –man muss ja immer bedenken, dass Flattr sich noch im Beta Betrieb befindet und dadurch wohl kaum Leute außerhalb der Blogsphäre von Flattr wissen.<span id="more-1542"></span></p>
<p><strong>Die Einnahmen sind momentan überhaupt nicht wichtig!</strong></p>
<p>Und Apropos Beta-Betrieb: Das wird die Geschichte rund um die Microbezahl-Dienste auch noch eine ganze Weile bleiben auch dann wenn Flattr technisch gesehen aus der Beta-Phase herausgewachsen und für die alle offen ist. Auch denn ist der Markt noch nicht bereit für solch tiefgreifende Veränderungen, dass Verlage von Freiwilligen Zahlungen leben könnten, so wird Flattr und Co. auch weiterhin in der Beta-Version laufen, wie gesagt vielleicht nicht technisch gesehen, praktisch  aber wird noch viel Zeit verstreichen bis Lösungen, die den veränderten Medienkonsum gerecht werden maßen fähig werden. Deshalb ist die Höhe der Einnahmen momentan auch völlig schnuppe, um was es hier geht, ist an einem Wandel beteiligt zu sein und die Chance an der Zukunftsgestaltung mitzuwirken und sie damit aktiv Mitzugestalten. Vielleicht wird das Model Flattr auch gar nicht bestand haben und es erscheinen ganz andere Lösungen aber Flattr macht die richtigen Schritte um ein Bewusstsein für Veränderungen zu schaffen. Deshalb geht mir bei Flattr momentan keineswegs darum Umsätze zu generieren aber mit jedem und jeder der durch meine Buttons auf Flatter aufmerksam gemacht wird bedeutet potentielle Unterstützung für ein wirklich tolles System.</p>
<p><strong>Was ist Kachingle oder die Unterschiede zu Flattr</strong></p>
<p>Eigentlich wollte ich nur einen Bericht zu Kachingle schreiben und habe mich doch wider so stark an Grundsätzlichkeiten und meiner Meinung zur Sache, die wohl eh niemand hören möchte aufgehalten. Also deshalb kurz und knapp was ist Kachingle, wie funktioniert es und wo sind die Unterschiede zu Flattr:</p>
<ul>
<li>Kachingle ist wie Flattr ein Social Micropayment Dienst der auch ziemlich ähnlich funktioniert. Mit dem man also Kleinst-Beträge an Online Content Spenden kann.</li>
</ul>
<ul>
<li>Anders als bei Flattr kann ich bei Kachingle nicht bestimmen welchen Betrag pro Monat gespendet werden soll –es handelt sich immer um 5 Dollar die zum verteilen zur Verfügung stehen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Man definiert ganze Webseiten die man mit Cent Beträgen unterstützen möchte nicht einzelne Artikel wie bei Flattr, ist zwar technisch Möglich ist aber nicht der Sinn von Kachingle.</li>
</ul>
<ul>
<li>Auf die Webseiten und Blogs die man bestimmt hat, werden die 5Dollar, nach der  Häufigkeit der Aufrufe, die auf einzelnen Angebote durchgeführt wurden aufgeteilt. Den Blog denn ich innerhalb eines Monates am häufigsten aufgerufen habe bekommt also den größten Teil der 5 Dollar und umgekehrt, den welchen ich am wenigsten aufgerufen habe den kleinsten Teil. Das genaue Berechnungs-Model ist <a title="Kachingle Berchnungs Model" href="https://www.kachingle.com/help/faq/calculation" target="_blank">hier</a> erklärt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Um die 160 Webseiten sollen bereits am System teilnehmen davon ca. 55 aus Deutschland.</li>
</ul>
<ul>
<li>Das englische Wort „Kachingle“ setzt sich aus dem Wort „kaching“ welches das Geräusch alter Registrierkassen beschreibt und „jingle“ dem klang fallender Münzen –zusammen, respektive ist ein eine Wortkombination daraus.</li>
</ul>
<p><strong>Brand-Neues Interview mit der Kachingle Gründerin Cynthia Typaldos</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="325" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/sq4L9E0ezUE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="325" src="http://www.youtube.com/v/sq4L9E0ezUE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Weitere lesenswerte Artikel zu Flatter und Kachingle</strong></p>
<ul>
<li><a title="Ulrike Langer Interview mit Cynthia Typaldos" href="http://medialdigital.de/2010/05/11/eine-neue-soziale-bewegung-interview-mit-kachingle-grunder-cynthia-typaldos/" target="_blank">Ulrike Langer</a> hat mit der Frau hinter Kachingle, Cynthia Typaldos ein ausführliches Interview geführt –welches sie in Deutscher Sprache auf ihrem Blog veröffentlicht hat.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bereits am 26. April veröffentlichte <a title="Stefan Mey Kachingler Charts" href="http://stefanmey.wordpress.com/2010/04/26/kachingle-deutscheng-charts/" target="_blank">Stefan Mey</a> auf seinem Blog eine Art Deutsche Kachingle-Charts in welcher 20 Blogs und Webseiten, mit der Anzahl Kachinglers  aufgeführt sind. Am 26. Mai kam die <a title="2. Ausgabe der Kachingle Charts" href="http://stefanmey.wordpress.com/2010/05/26/deutsche-kachingle-charts-vol-2/" target="_blank">2. Ausgabe</a> davon!</li>
</ul>
<ul>
<li>Auf <a title="PorNoKratie über Flattr und Kachingle" href="http://www.pornokratie.com/blog/social-payment-und-flattr-digitalen-inhalten-einen-reellen-wert-verschaffen/" target="_blank">PorNoKratie</a> geht Jan, in dem am 1. Juni auf genanntem Blog erschienenen Artikel der Frage nach, wieso es wichtig ist für qualitative Inhalte im Netz zu bezahlen und welchen Dienst Flattr in dieser Sache leisten könnte.</li>
</ul>
<ul>
<li>Piet hat auf seinem Blog <a title="Netzpanorama" href="http://www.netzpanorama.de/ein-flattr-button-ist-nicht-uberall-angebracht/" target="_blank">Netzpanorama</a> geschrieben, dass es auf seinem Blog nie einen Flattr Button geben wird, er die Idee hinter Flattr aber grundsätzlich gut findet  und in absehbarer Zeit auch sein Konto aufladen wird um anderen zu Spenden.</li>
</ul>

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		<title>Social Media revolutioniert die Musikindustrie mit erster Social Media Plattenfirma</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 11:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie die erste Social Media Plattenfirma neue Trends zu setzen versucht! Es tut sich was in den Social Communitys und fast täglich entstehen neue Facebook-Gruppen, welche nicht selten, interessante Ziele und Ideen verfolgen. Vor ein paar Tagen habe ich euch die Facebook-Gruppe „1te Social Media Music Label“ vorgestellt welche in der Zwischenzeit auf stolze 1400 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>Wie die erste Social Media Plattenfirma neue Trends zu setzen versucht!</strong></p>
<p><img class="alignleft" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="Social Media Palttenfirma" src="http://www.saschas-world.de/wordpress/wp-content/uploads/girl_schalplatte.jpg" alt="" width="214" height="284" />Es tut sich was in den Social Communitys und fast täglich entstehen neue Facebook-Gruppen, welche nicht selten, interessante Ziele und Ideen verfolgen. Vor ein paar Tagen habe ich euch die Facebook-Gruppe „<a title="Social Media Label" href="http://www.saschas-world.de/die-macht-von-social-media-%E2%80%93-jetzt-wird-die-musikindustrie-aufgeruttelt/" target="_blank">1te Social Media Music Label</a>“ vorgestellt welche in der Zwischenzeit auf stolze 1400 Mitglieder angewachsen ist und dies obwohl sie erst vor ein bisschen mehr als einem Monat gegründet wurde. Für alle die diesen Artikel nicht gelesen haben;  Die Gruppe wird einmal im Monat, gemeinsam einen Nachwuchs Sänger/In, Band ermitteln, deren Song dann von allen Heruntergeladen werden soll. So will man erreichen, dass die Nachwuchs Musiker eine Chance auf eine Charts-Position erhalten. Dieser Ansatz ist interessant und, dass er Funktioniert wurde bereits in Deutschland, England und vielleicht auch schon anderen Orts bewiesen, wo mit Einzelaktionen verschiedene, meist ältere Songs in die Charts gepuscht wurden.</p>
<p><strong>Alternative zu TV-Casting-Shows oder die Casting Show der Zukunft<br />
</strong></p>
<p>Mehrheitlich wurden solche Aktionen aus Protest und Unzufriedenheit über die Ergebnisse großer, bekannter TV-Casting-Shows durchgeführt. Dass solche Aktionen während der Durchführung solcher Shows, in Zeiten  von Globaler Medialer-Aufmerksamkeit, da das Thema in aller Munde ist einen viel einfacheren Start und Aussichten auf Erfolg haben dürfte logisch sein. Viele Hunderttausend Zuschauer waren beispielsweise im April dieses Jahres über das Ergebnis der Finalsendung von DSDS enttäuscht und hätten statt Mehrzad lieber Menowin als Sieger gesehen, klar, dass der Aufruf den erstplatzierten von der Nummer eins fernzuhalten, von vielen Enttäuschten noch so gerne nachgegangen wurde. Wie aber verhält es sich bei Musikern die nicht die Chance hatten über Wochen, vor einem Millionen-TV-Publikum ihren Bekanntheitsgrad zu steigern und sich in die Herzen der Leute zu singen?<span id="more-1527"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="border: 1px solid black;" title="Mikrofon Gril" src="http://www.saschas-world.de/wordpress/wp-content/uploads/Mikrofon_Girl_Lippen.jpg" alt="" width="508" height="299" /></p>
<p>Meine Antwort-ich weiß  es nicht! Klar ist sicher, dass anfänglich nicht so viele Leute mitmachen werden und dies aus dem einfachen Grund weil nicht so viel Leute davon wissen. Aber dies ist auch nicht in erster Line wichtig –wichtig ist an diesen Gruppen nur, dass sie uns zeigen was man mit Social Media alles machen und erreichen kann. Besonders wird bei solchen „Sachen“ auch das Wort „Social“ im Schlagwort Social-Media sichtbar, sie zeigen das Social Media und das Internet wirklich Gesellschaftliche und Wirtschaftliche Veränderungen mit sich bringen werden, die vielleicht auch „Sozialer“ wie es das Wort Social schon sagt -sind. Bis lang sind es nur Trends und noch keine wirklichen Bedrohungen für herkömmliche Wirtschafszweige, in diesem Fall also der Musikindustrie: Trends aber die sich mit rassendem Tempo mehren und ganz klar die Fahrtrichtung für die Zukunft auf zeigen. Mein Fazit habe ich mit den letzten paar Sätze wohl schon vorneweg genommen, denn eigentlich wollte ich in diesem Artikel auf eine weitere Facebook Gruppe hinweisen und dies kurz vorstellen.</p>
<p><strong>Social Media Plattenfirma &#8211; Du bist der Boss</strong></p>
<p>Du bist der Boss verfolgt ähnliche Ziel und funktioniert gleich wie „1te Social Media Music Label“ nur, dass bei erst genannter –dem gewählten Musiker ein Plattenvertrag winkt und beim Social Media Music Label, bereits bestehende Singels, durch das Downloaden dieser, auf die vorderen Plätze der Charts gebracht werden sollen. Die Facebook-Gruppe „DU bist der <img class="alignright" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="Al Walser und Michael Jackson" src="http://www.saschas-world.de/wordpress/wp-content/uploads/al_walser_michael_jackson.jpg" alt="" width="190" height="192" />Boss!“ ist die  global gesehen erste Social Media Platten-Firma sie macht alle Mitglieder zum Plattenbossen. Alle stimmen ab, welcher Novize einen Plattenvertrag erhält. Das Modell „Release on demand“ ist interaktiv und hat das Potenzial, die Charts zu revolutionieren. Die Newcomer erstellen YouTube Videos mit denen sie von den Gruppen Mitglieder bewertet und Gewählt werden können. Das gleiche Prinzip wie bei den grossen TV-Casting-Shows auch nur, dass halt alles innerhalb von Social Networks stattfindet und das Voten nichts kostet, wie es bei den teuren Telefonvotings der Fall ist. Initiator der Gruppe ist der 32 Jährige Grammy Juror Al Walser. Der in Los Angeles lebende Walser schreibt unter anderem für das Schweizer Nachrichten und News Magazin „20 Minuten“ und für die Deutsche Tageszeitung Bild über Musik und Hollywood. Foto Al Walser und Michale Jackson aus der Facebook Gruppe Du bist der Boss! <strong> </strong></p>
<p><strong>Die Links zum Artikel </strong></p>
<ul>
<li><a title="Du Bist der Boss" href="http://www.facebook.com/group.php?gid=115593991804625&amp;v=info#!/group.php?gid=115593991804625" target="_blank">Die Facebook Gruppe – Du bist der Boss!</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="Social MediaRecords" href="http://www.socialmedia-records.com/" target="_blank">Die Website und der Blog der Plattenfirm</a>a</li>
</ul>
<ul>
<li><a title="Al Walser" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Al_Walser" target="_blank">Wikipedia über Al Walser</a></li>
</ul>
<p>Ich finde diese Entwicklungen höchst spannend und hätte für so manche andere Branche, coole Social Media Strategien die auch ähnlichem Prinzip beruhen, im Kopf. Was haltet ihr von solchen Entwicklungen, werden sich solche Model durchsetzen oder verschwinden sie wieder wie sie gekommen sind?</p>

<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Video-Blog-Serie Social Media Marketing How To</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 11:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Inter Networking Marketing AG ist eine Schweizer Internet Agentur für Weblösungen, Online Marketing und Projektmanagement mit Sitz in Wetzikon. Die Mitarbeiter der Agentur beitreiben unter website-marketing.ch einen Blog auf dem täglich, ins Geschäftsfeld passende Artikel veröffentlicht werden. Am 27. April startete der CEO der INM –Philipp Sauber auf dem Blog die Video Serie mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Die Inter Networking Marketing AG ist eine Schweizer Internet Agentur für Weblösungen, Online Marketing und Projektmanagement mit Sitz in Wetzikon. Die Mitarbeiter der Agentur beitreiben unter website-marketing.ch einen Blog auf dem täglich, ins Geschäftsfeld passende  Artikel veröffentlicht werden. Am 27. April startete der CEO der INM –Philipp Sauber auf dem Blog die Video Serie mit dem Titel „<a title="Social Media How To" href="http://www.website-marketing.ch/5941-social-media-marketing-how-to-114-interruption-vs-attention/" target="_blank">Social Media Marketing How To</a>“ am ersten Juni ist die sechste Folge, mit dem Titel „Vermarktung und Traffic generieren“ auf dem Blog erschienen.  Fast Halbzeit also! Angekündigt sind ungefähr 14 Folgen. Ich habe mir die verschiedenen Folgen angesehen und bin natürlich schon auf die nächste Ausgabe gespannt. Die kurzen Videos mit den leicht verständlichen und nachvollziehbaren Inhalten dürften sicher auch für einige von euch interessant sein. Da alle Folgen von website-marketing.de auf YouTube für alle zugänglich gemacht werden, nutze ich diese Möglichkeit und binde die bisher erschienenen Flogen hier ein. Für Feedback und die weitern folgen könnten ihr auch besagten Blog beobachten.</p>
<p><em><strong>1. Ankündigung der Serie und Interruption vs. Attention </strong></em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="325" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cr85ukx-Tcw&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="325" src="http://www.youtube.com/v/cr85ukx-Tcw&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span id="more-1519"></span></p>
<p><strong><em>2. Community Building</em></strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="325" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/J2vI1LnWP38&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="325" src="http://www.youtube.com/v/J2vI1LnWP38&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong><em>3. Die vier C`s der Social Media Kommunikation</em></strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="325" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AfQE-sIz1nI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="325" src="http://www.youtube.com/v/AfQE-sIz1nI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong><em>4. Der Social Media Funnel </em></strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="325" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1PB1108WCJ0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="325" src="http://www.youtube.com/v/1PB1108WCJ0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em><strong>5. Die Hürden im Social Media Marketing</strong></em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="325" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/GnrRFAqoB_4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="325" src="http://www.youtube.com/v/GnrRFAqoB_4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong><em>6. Vermarktung und Traffic generieren</em></strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="325" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/YrvAEWDFF3k&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="325" src="http://www.youtube.com/v/YrvAEWDFF3k&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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