Macht Social Networking süchtig?

Montag, Februar 22, 2010 20:31
Posted in category Social Media

Der richtige Umgang mit dem Internet im Allgemeinen und den Social Media Diensten im Speziellen ist immer mal wieder Gegenstand emotionaler Diskusionen. Dies ist auch gut so! Denn Social Media kann sicher süchtig machen und somit auch die Gesundheit schädigen und oberflächlich werden lassen. Wenn man ständig den neusten Tweeats hinter her jagt, trägt dies sicher nicht gerade zur Entspannung bei. Wenn man sich für alles und für nichts interessiert, fördert dies sicherlich nicht gerade die Einsicht, sich auch mal Tiefgründiger mit einer Thematik Auseinander setzen zu müssen.

Aber darauf möchte ich in diesem Artikel gar nicht weiter eingehen, denn ich bin mir sicher, dass jeder von uns sich selber schon Gedanken über seinen persönlichen Umgang mit den Neuen Medien gemacht hat. Und wie länger man die diversen Dienste nutzt, lernt man diese für sich sinnvoll einzusetzen. Wie gesagt darüber wurde schon viel gesprochen und geschrieben.

Quelle: Patrick Moberg

Und in einem Punkt sind sich die meisten sicher einig: Die Neuen Medien können uns nur bereichern und unser Wissen erweitern, wenn wir in der lange sind  diese richtig einzusetzen und zu nutzen. Einig sind sich die meisten sicher auch darin, dass bei der Nutzung von Twitter und Co. tatsächlich ein Suchtpotential besteht oder aber zumindest, dass man sich öfters mal dabei erwischt wie man vom eigentlichen Vorhaben abkommt und plötzlich auf ganz anderen Blogs und Webseiten unterwegs ist als die die man ursprünglich besuchen wollte. Also um es auf den Punkt zu bringen, ein kleiner Suchtfaktor spielt bei dem ganzen sicher mit.

Aber sicher kommt fast niemand auf die Idee diese Suchtgefahr mit der Suchgefahr von Drogen zu vergleichen oder gar die verschiedenen Social Networks mit unterschiedlichen, veränderten  Bewusstseins Zuständen in Verbindung zu bringen.

Niemand würde wohl Twitter mit Kokain, YouTube mit einem Tequila Shot, vimeo mit einem Bogen guter LSD Trips und schon gar nicht Facebook mit Vodka vergleichen. Wirklich niemand? Doch es gibt da einen der stellt all diese Vergleich an. So und nun werden die, die bis hier her gelesen haben und nicht vorher, völlig verstört aufgegeben haben belohnt. Hier geht es nämlich zu Patrick Mobergs humorvollen Illustration.

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