Surfen und den Regenwald retten
Dienstag, März 2, 2010 13:20Googeln ist nicht gut für die Umwelt
Googlen soll der Umwelt schaden. Angeblich verursacht jede suche über Google sieben Gramm CO₂. Dies hat ein amerikanischer Physiker namens Alex Wissner-Gross durchdacht. Bei Millionen von Suchanfragen beim Suchmaschinenrissen ergibt das viele Tonnen Treibhausgas. Dank einer grünen Suchmaschine, mit dem Namen Ecosia soll das auch anderes gehen. Dort werden die Emissionen die durch die Computer der User, durch die Server und der Netzinfrastruktur anfallen kompensiert. Ausserdem werden die Server mit Ökostrom betrieben.
Surfen und was Gutes tun
Damit aber nicht genug der Gründer, Christian Kroll will mit seiner seit 2009 aufgeschalteten Suchmaschinen den Regenwald retten. Dieser sagt, dass mit einem Klick zwei Quadratmeter Regenwald geschützt werden könne. Der aus Berlin stammende Unternehmer, der bereits vor Ecosia schon die Unternehmen Forestle und Znout gegründet hat ist optimistisch. Aber auch Corina Gyssler vom WWF meint, dass mit den Spenden die sie von Ecosia erhalten tatsächlich Regenwald vor der Zerstörung gerettet werden kann. Um eine Hektar des Waldes zu schützen braucht der WWF 9.75 Euro und das Suchmaschinen Unternehmen will 80% der Einnahmen an die Umweltschutz Organisation zahlen. Alleine im Januar sind 15 000 Euro, aus Werbeinnahmen über Klick Anzeigen zusammen gekommen.
Links: ecosia.org forestle.org znout.org ecocho.org


















